Forster, Angela L. – Heidefeuer (1. Fall für Inka Brandt)

Heidefeuer (1. Fall für Inka Brandt) – Angela L. Forster

„Robert Andresen hält gerade einen Vortrag über den Seitensprung. Ein Mann mit schweren Reitstiefeln erhebt sich und verlässt den Raum. Er tritt ins Freie und lehnt sich ein Stück weiter gegen die Hauswand. Er wartet, als letzter verlässt der Andresen das Gebäude. Bis zum Dorfteich verfolgt der Mann den Therapeuten, dann spricht er ihn an. Bevor Andresen sein Fahrrad zwischen sich und den Mann bringen kann, blitz auch schon die  Schneide eines Messers im Mondlicht auf…“

Kommissarin Inka Brandt ist nach ihrer Trennung mit ihrer kleinen Tochter Paula auf dem Bio-Hof ihrer Schwester untergekommen. Dort soll  sie mithelfen, doch die Ermittlungen machen ihr einen Strich durch die Rechnung. Hanna hat dafür Verständnis, für ihren Schwager Tim hat das jedoch Konfliktpotenzial.  Dazu kommt noch Sebastian Schäfer, ein Patient der nahegelegenen Klinik, der sich in die Ermittlungen einmischt.

Bereits der Prolog gibt einen guten Vorgeschmack auf das Buch. Vorbei ist es mit der Idylle am Dorfteich, wenn nicht sogar im ganzen Dorf. Ein Mord und damit jede Menge Raum für Spekulationen, Klatsch und Tratsch. Inka und ihr Kollege stecken mittendrin, wie viel Wahrheit steckt in den Gerüchten? Dabei ist Inkas direkte Art nicht immer hilfreich, zu Beginn ist mir dies etwas aufgestoßen, ich war nicht immer mit ihrem Handeln einverstanden. Dieses Gefühl legte sich mit der Zeit, immerhin weiß so jeder woran er bei ihr ist. Mit Sebastian Schäfer betritt eine Figur die Bühne, die etwas Leben in den dahin fliesenden Krimi bringt. Seine Vergangenheit ist bewegend, seine Ermittlungsversuche kommen bei Inka verständlicherweise nicht gut an. Mir allerdings gefällt dieser Charakter, auch wenn er nicht nur Inka sondern auch mich zur Weißglut brachte und ich mir oft dachte: Junge, nun red doch einfach Tacheles!

Die Umgebung, die Landschaft und die verschlossene und dennoch tratschende Dorfgemeinschaft hat Angela L. Forster sehr gut beschrieben, alles konnte ich mir bildlich vorstellen und ich muss gestehen: Ein klein wenig habe ich mich in die Landschaft verliebt.  Der Krimi ist leicht zu lesen, kommt ohne brutale Gewaltdarstellungen aus und hat, genau wie die Dorfbewohner, seinen eigenen Charme. Dies ist der erste Teil um Inka Brandt, und ich freue mich  auf die Fortsetzung, die auch schon bereit liegt.

  • 416 Seiten
  • Verlag: CW Niemeyer Buchverlage GmbH; Auflage: 1 (4. November 2019, Neuauflage)
  • ISBN-10: 3827195543 ISBN-13: 978-3827195548

d´Arachart, Nadine / Sarah Wedler – Angstraum

Angstraum – Nadine d´Arachart / Sarah Wedler

„Im Jahr 2006 verschwinden fünf Jugendliche aus einem Garten. Nach fünf Wochen tauchen alle wieder zu Hause auf, desorientiert, verletzt, teilweise sogar schwer. Den Täter können sie zweifelsfrei identifizieren, diesem wird der Prozess gemacht und weggesperrt. Die fünf versuchen, ein normales Leben zu führen, mit dem Erlebten umzugehen und scheinen alle auf ihre Art und Weise mit dem Thema abgeschlossen haben. Ein Trugschluss….“

Die Geschichte wird in Rückblicken und den aktuellen Geschehnissen erzählt, der Leser wechselt zwischen 2006 und 2019. Zu den beiden Jahren, einmal 2006 zum Zeitpunkt des Verbrechens und 2019, das Jahr das alle wieder zueinander führt, gibt es Kapitel in der Ich-Form, jeweils ebenfalls im Wechsel aus der Sicht der fünf Protagonisten erzählt. Zudem werden immer wieder Presseartikel oder ein Vernehmungsprotokoll eingefügt. Die fünf haben in mir die unterschiedlichsten Gefühle hervorgerufen. Teilweise hat es mich beeindruckt wie der einzelne damals und auch heute mit der Situation umgegangen ist. Andererseits gab es mit Phillip auch jemanden, der mich oft nervte mit seinen Geheimnissen und seinem Auftreten.

Das Wiedersehen der fünf verursacht die unterschiedlichsten Gefühle, zum Teil Freude, zum Teil Angst und auch Unsicherheit. Nach und nach wird der Leser in die Vergangenheit mitgenommen, versteht die Gefühlsregungen der ehemaligen Freunde. Nach zuerst harmlosen Rückblenden kommt auch die Sprache auf ein schreckliches Unglück, das mich betroffen machte. Es zeigt wie schnell aus Spaß Ernst wird und ein ganzes Leben verändern kann. Als dann die Szenen im Keller begannen, wurde es interessant. Wie würden sich die fünf schlagen? Sie waren Jugendliche und einer Situation ausgesetzt, die so manchen Erwachsenen um den Verstand bringen würde. Kämpfen sie oder ergeben sie sich ihrem Schicksal? Für mich war es sehr spannend zu lesen, wie auch hier die einzelnen Charaktere mit der Ungewissheit umgingen.

Diese Spannung steigt etwa bis zur Hälfte des Buches kontinuierlich an, dann erreicht sie meiner Meinung nach ihren Höhepunkt. Fällt danach aber nicht ab sondern bleibt beständig oben auf höchstem Niveau. Ich hatte einen Verdacht wer für die Toten in der Gegenwart verantwortlich ist, jedoch hat mich die Auflösung doch ziemlich überrascht, nichts ist wie es scheint.

Obwohl den Jugendlichen die unterschiedlichsten Gewalttaten angetan werden, wird auf eine detailgenaue Beschreibung verzichtet, dies schadet dem Buch allerdings überhaupt nicht da der Hauptaugenmerk nicht auf der Gewalt liegt. Dieses Buch war mein erstes der beiden Autorinnen, wird aber definitiv nicht mein letztes sein, es gibt eine ganz klare Lesemepfehlung von mir.

  • 459 Seiten
  • Verlag: Independently published (22. Oktober 2019)
  • ISBN-10: 1701717174 ISBN-13: 978-1701717176

Zur Seite der –> Autorinnen <–

Juhr, Daniel/Kolhaas, Daniel – 13zehn

13zehn – Daniel Juhr / Daniel Kohlhaas

Ein Mann robbt durch den Dreck, gefangen im Kugelhagel der Deutschen. Um ihn herum Tod und Schmerz. Immer wieder wiederholt er den einen Satz: „Ich bin in der Hölle.“ Doch sterben möchte er nicht, noch nicht, und schon gar nicht hier….

Das Cover und auch die Beschreibung des Buches hat mich im Vorfeld schon wahnsinnig neugierig gemacht. Gegliedert ist das Buch in 7 Kapitel, in augenscheinlich abgeschlossene Geschichten und einen roten Faden, der alles zusammen hält. Dabei sind die Geschichten sowie auch die „Zwischensequenzen“ allesamt gleich lesenswert. Jegliche Beschreibung von Leid, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung ist so detailiert und bildhaft beschrieben das es mir schwer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Die Kriegserlebnisse zum Beispiel werden so anschaulich erzählt das den Leser automatisch ein beklemmendes Gefühl beschleicht, und das obwohl das Kapitel nicht sonderlich lang ist. In einem anderen Kapitel wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, dabei gefiel mir besonders gut die Mauer als Sinnbild für Stephans Leben. 

Das ganze Buch über findet man solche Beschreibungen, immer wieder treten Figuren in Nebenhandlungen auf, die scheinbar uninteressant wirken, mit der Zeit aber immer wichtiger für die Story werden. Und irgendwann kommt dann plötzlich der A-Ha-Effekt, aus dem dann doch wieder Verwirrung entsteht. Mit dem Fortschreiten des Buches wird immer deutlicher, dass die Geschenisse miteinander zusammen hängen, doch wie wird erst sehr spät klar, mir zumindest 😉

Abgehackte Sätze und Sätze in normalen Längen wechseln sich ab, zum Teil auch die Erzählform, was das ganze nochmal interessanter macht. Für mich war das Lesen des Buches ein Auf und Ab der Gefühlswelt, Überraschung, Entsetzen, Trauer und Freude lösen sich nahezu im Sekundentakt ab.

Mein einziger Kritikpunkt sind die vielen Ausschnitte aus verschiedenen englischsprachigen Liedern. Warum diese dabei sind, wird im Nachwort klar (welches mir sehr gut gefallen hat), ich muss allerdings gestehen dass ich diese nur überlesen habe da sie für mich nichts wesentliches zur Story beitrugen.

Für Freunde des mysteriösen ein Muss, und auch alle anderen dürfen sich gerne fragen: Bist du bereit für die Wahrheit?

  • 400 Seiten
  • Verlag: JUHRmade; Auflage: Erste (13. Oktober 2019)
  • ISBN-10: 3942625512 ISBN-13: 978-3942625517

Zur Seite des Verlags –> JUHRmade <–

Thiesmeyer, Alexa – Bonner Verrat

Bonner Verrat – Alexa Thiesmeyer

Ein Friedhof im Jahre 1963…..langsam fährt ein Leichenwagen den Weg entlang, vorbei an einem Mann mit Aktentasche und Trenchcoat. Mit seinem Rosenstrauß in der Hand scheint er ein Besucher zu sein. Doch er wird von einem anderen Mann im Regenmantel schon erwartet. Ein Angestellter des Friedhofs knallt die Türe des Leichenwagens zu, aus dem sie gerade einen Sarg in die Kapelle getragen haben. Zeitgleich fallen zwei Schüsse, der Mann mit der Aktentasche bricht zusammen…

Ich muss zugeben, ich war erst skeptisch. Ich habe es nicht so mit Politik-Krimis, doch hier verstand es Alexa Thiesmeyer, mich zumindest ein kleines bisschen für Politik und ihre „Nebenwirkungen“ zu begeistern.

Ihr Buch ist in Kapitel mit Jahreszahlen und Namen gegliedert. Dadurch sehen wir verschiedene Sichtweisen und auch, wie diese zu unterschiedlichen Wahrnehmungen und Reaktion führen. Dies zu lesen gefiel mir sehr gut.

Nicht so gut gefiel mir leider die Hauptprotagonistin Bärbel. Sie war mir äußerst unsympathisch. Ihre Hartnäckigkeit, ehemalige Klassenkameraden, und dann vor allem einen, dabei haben zu wollen ist fast schon lächerlich. Ihre nächtlichen Anrufe und Verfolgungsjagden machten das nicht besser. Bärbel ist um die 60 Jahre alt, und kann sich noch an alle Klassenkameraden aus den ersten 4 Schuljahren erinnern? Respekt, ich kann das nicht. 

Dass sie mit Malte quasi einen Verbündeten gefunden hat der ähnlich verbissen wirkt wie seine Tante, sorgt für etwas action. Als Langzeitstudent hat er ja Zeit für etwas Detektiv-Arbeit. Trotz ihrer manchmal nervtötenden Art ist Bärbel mit mit der Zeit doch noch ans Herz gewachsen. Die selbstbewusste und energische Frau versteht es, ihren Kopf durchzusetzen. Für mich ist sie fast schon eine Art „Miss Marple von Bonn“ 😉

Nach und nach tun sich immer mehr Fragen auf. Wem kann man noch trauen? Wer spielt falsch? Uwes Verhalten war für mich erst mal nicht nachvollziehbar, dies klärt sich nach und nach jedoch auf. Die Geschichte aus Uwes Blickwinkel ist faszinierend, löste aber auch eine leichte Beklemmung beim lesen aus. Die Zeit des Kalten Krieges war äußerst schwierig, stille Briefkästen, Spione, Verrat…..dies alles zusammen ergibt eine spannende Geschichte. Uwes Unsicherheit ist greifbar, ich konnte mich gut in ihn hinein versetzen und mit vorstellen wie ihm zumute ist. Verständlich das er nach Aufklärung sucht, der „Verfolgungswahn“ ist nachvollziehbar. 

Bärbel und Malte als Ermittler-Duo haben mir gefallen, dennoch gab es einige Szenen die für mich unglaubwürdig bzw. überspitzt dargestellt wurden. Trotz meiner Kritikpunkte ist das Buch alles in allem ein solider, spannender Krimi der zum nachdenken anregt.

  • 314 Seiten
  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 2019 (11. September 2019)
  • ISBN-10: 3839225310 ISBN-13: 978-3839225318

Zur Seite der –>Autorin <–

Mein Interview auf Leserkanone.de

Ich freue mich sehr, das mich das Team von Leserkanone.de interviewt und auf seiner Seite veröffenticht hat. Wenn ihr neugierig seid und schon immer mal wissen wolltet wie ich zum bloggen kam, auf was ich bei Büchern Wert lege und was ich gar nicht mag, der darf gerne auf deren Seite vorbei schauen 😉

Außerdem findet ihr dort noch viel mehr interessantes, vorbei schauen lohnt sich

–> zum Interview auf Leserkanone.de <–

H. H. Holmes und sein Horrorhaus

Wer kennt H. H. Holmes und sein Horror-Haus?

Henry Howard Holmes (16.05.1861-07.05.1896) gilt als einer der ersten Serienmörder der Vereinigten Staaten. Vor ihm gab es bereits andere, doch er war einer der grausamsten und erfolgreichsten Mörder der US-Geschichte. Die Zahl seiner Opfer schätzt man zwischen einigen Dutzend und über 200. Bereits in seiner Kindheit hat er kleine Tiere gefangen und bei lebendigem Leib aufgeschnitten.

H.H. Holmes studierte Medizin und arbeitete in Chicago als Arzt und Apotheker. Durch List und Mord erlangte er in kurzer Zeit zu einem beträchtlichen Vermögen. Zum Beispiel erschlich er sich von einer Witwe die Apotheke ihres verstorbenen Mannes. Kurz darauf verreiste die Witwe angeblich nach Kalifornien und kam nie wieder zurück. Holmes heiratete zudem einige junge Frauen, die alle bald darauf ihr Leben verloren.

1890 erbaute er ein riesiges Hotel. In diesem gab es Falltüren, Geheimgänge, versteckte Räume ohne Fenster, Treppen die ins Nichts führen, sowie einen Foltertisch, Säurebad und einen Raum der mit Gas gefüllt werden konnte. Damit ihm keiner auf die Schliche kam, wechselte er immer wieder die Bauarbeiter aus. Gerne nahm Holmes dann alleinstehende junge Frauen mit in sein Hotel, die Anfragen der Angehörigen nach den verschwundenen Frauen blieben erfolglos. Manche Skelette seiner Opfer verkaufte er an Universitäten. Angeblich soll er einen Gehilfen gehabt haben, der folgende Aussage zu einem Opfer machte: „Der Leichnam erinnert an ein Kaninchen, dem man das Fell abgezogen hat.“ Nachts schlich er durch das Hotel, sperrte seine Opfer entweder in die Gaskammer, wo er sich an ihrem langsamen Tod berauschte oder erstickte sie im Schlaf um sie anschliesend auszuweiden. Er warf seine Opfer in Gruben mit Ätzkalk oder verbrannte sie im eigens dafür aufgebauten Ofen im Keller. Auch vor Kindern machte er keinen Halt, wobei diese eher „zufällige“ Opfer waren und sterben mussten weil ihre Angehörigen von Holmes ermordet wurden.

1895 wurde er festgenommen und wegen neun Morden und sechs Mordversuchen zum Tode verurteilt, er wurde 1896 am Galgen hingerichtet. Zuvor erzählte er in einem Zeitungsinterview von 27 Morden. Reue hat Holmes nie empfunden. „Ich bin mit dem Teufel in mir geboren“, rechtfertigte er sich vor seinem Tod. „Ich konnte nichts dagegen tun, dass ich zum Mörder wurde, so wenig wie ein Dichter etwas dagegen tun kann, dass die Muse ihn zum Singen verführt.“

Ein ehemaliger Polizeibeamter kaufte das Horror-Haus und wollte es in ein Museum verwandeln, wenige Tage vor der Eröffnung brannte es allerdings ab.

Das Hotel und auch Holmes waren immer wieder mal in Büchern oder Filmen zu finden. Wolfgang Hohlbein z.B. verarbeitete in seinem Buch „Mörderhotel-Der ganz und gar unglaubliche Fall des Herman Webster Mudgett“ den Fall. Auch in der Serie „Supernatural“ oder „American Horror Story“ kam Holmes vor. Sogar die Band „Subway to Sally“ griff die Mordserie in einem Lied auf.

(Quellen: Wikipedia, spiegel.de, heftig.de)

Buchvorstellung: Das Grimoire, Fobidden Artefacts 1 – Frauke Besteman

Buchvorstellung / Werbung

Frauke Besteman hat mit „Das Grimoire – Forbidden Artefacts 1“ ein Buch aus einem Genremix aus Fantasy, SciFi, Spannung, Mythologie mit einer ganz mini-kleinen Prise Romance veröffentlicht. Es wird eine Serie mit jeweils in sich abgeschlossene Geschichten werden.

Zur Einführung gibt es das Buch bis morgen, den 11.11.19 bis 9 Uhr kostenlos auf Amazon zum herunter laden: https://amzn.to/36O5yFC

Hier habe ich Euch die Beschreibung dazu:

„Als Daria sich nicht damit abfinden kann, dass ihr ehemals bester Freund Noah Selbstmord begangen haben soll, beschließt sie selbst nachzuforschen.
Daraufhin findet sie ein ominöses, uraltes Buch in Noahs Geheimversteck und gerät unweigerlich zwischen die Fronten eines bereits ewig andauernden Krieges dreier Fraktionen, von der eine ein Geheimbund ist, dem ihre eigene Familie seit Generationen angehört.
Doch das Grimoire ist nicht das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint und offenbart Daria Wahrheiten, die ihre Welt vollkommen auf den Kopf stellen.
Und die alles bedrohende Dunkelheit, die ihre Familie seit Generationen als sogenannte Krieger des Lichts bekämpft, zeigt sich ihr ganz unverhofft in Form von zwei lapislazuli-farbenen Augen.“

Ich finde ja, das klingt super und freue mich schon auf das Lesen. Die Rezension dazu gibt es zu einem späteren Zeitpunkt. Vielen Dank für das Ebook 😊