Buchvorstellung: Like – Andrew Holland

Neuzugang für Inas Bücherregal

Ich habe beim Adventskalender der 12 Autoren – 12 Monate. Krimi- und Thrillerfreunde im Kontakt mit Autoren gewonnen, das Buch möchte ich Euch nicht vorenthalten:

„Like“ von Andrew Holland

Hier die Beschreibung dazu:

Ein kleines Mädchen, das ein Geheimnis in sich trägt.
Ein Vater, der alles für sie tun würde.
Die Jagd beginnt …

»Rette sie oder ich schneide ihr die Kehle durch.«
Er war bereit, seine Tochter zu opfern …

Ein Jahr nach dem tragischen Unfall seiner Frau muss Jack einen weiteren Schicksalschlag verkraften. Seine Tochter hat Leukämie, liegt schwerkrank im Krankenhaus und kämpft um ihr Überleben. Es gäbe noch eine Rettung für sie, aber dafür müsste er bereit sein, über Leichen zu gehen …
Obwohl die Moral der Menschheit am Ende ist und das bestehende Gesundheitssystem zusammenbricht, wird Jack alles unternehmen, um sein Kind zu beschützen.
Als seine Tochter spurlos verschwindet, muss er erkennen, dass alles, woran er jemals geglaubt hat, eine Lüge gewesen ist. Er stößt auf eine Wahrheit, die nicht nur seines, sondern das Leben vieler Menschen verändern könnte.
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Wird Jack seine schwerkranke Tochter retten können?
Oder birgt sie ein brisantes Geheimnis, für das andere töten würden?

Ein spannender aktueller Thriller, der Sie nachdenklich zurücklassen wird.

Buchvorstellung: Raven One – Michael Wagner

Neuzugang für Inas Bücherregal

Ich habe beim Facebook-Adventskalender der 12 Autoren – 12 Monate. Krimi- und Thrillerfreunde im Kontakt mit Autoren ein weiteres Buch gewonnen, auch das Buch möchte ich Euch nicht vorenthalten:

„Raven One“ von Michael Wagner – Autor

Hier die Beschreibung dazu:

Die neue Ostfriesland-Krimi-Reihe vom Autor der Oliver Hell Krimis.
Jeder nennt sie Raven. Ihr erster Auftrag als Personenschützerin führt die junge ehemalige SEK-Beamtin Kerstin Rabenstein in den Norden. Ihre Mission: Hannah Sophie Lahndorf beschützen. Das 15-jährige Mädchen beobachtete die Kiez-Größe Ante Djordjevic bei einem kaltblütigen Mord.
Die Hamburger Kripo schickt Raven mit dem Mädchen und deren Mutter in den kleinen Fischerort Ditzum an der Emsmündung. Djordjevic setzt alles daran, den Aufenthaltsort zu erfahren und es gelingt ihm.

Als Raven am Ditzumer Hafen angegriffen wird, kommt ihr spontan ein Fremder zu Hilfe. Was sind dessen Motive und kann sie überhaupt jemandem hier vertrauen? Die Attacke ist erst der Anfang einer gnadenlosen Jagd.

Der erste Krimi von Michael Wagner, der im Rheiderland spielt. Raven one ist der Anfang einer Serie.

Flebbe, Lucie – Jenseits von Schwarz (Teil 2)

Jenseits von Schwarz (Teil 2) – Lucie Flebbe

„Eddie schließt sich aus Versehen aus der Wohnung aus, wie immer im Streß. Aber ihre Nachbarin weiss zum Glück Rat, der Vater ihrer Tageskinder kann Eddie sicherlich helfen. Erleichtert stimmt Eddie zu, bereut aber schnell ihre Zustimmung, als sie sieht, wer ihr da zur Hilfe kommt…“


Das Buch besteht wie der erste Teil aus zwei Erzählungen aus der Ich-Perspektive, einmal aus der Sicht von Zombie und aus der Sicht der Polizistin Eddie Beelitz. Die beiden haben sich im ersten Teil „Jenseits von Wut“ während Ermittlungen zu einem Mordfall kennen gelernt.

Nachdem Zombie mir im ersten Teil immer sehr suspekt war und Unbehagen auslöste, wurde er mir nun immer sympathischer. Da ihn der Tod seiner Schwester sehr mitnimmt, lässt er sich ziemlich gehen, man kann ihn fast schon depressiv nennen. Einzig seine Kinder geben ihm noch halt.
Eddie ist wieder einmal im Streß, Kind und Job verlangen ihr immer noch einiges ab. Auch die Entwicklungen in ihrem privaten Umfeld stellen sie vor eine Herausforderung. Zudem benötigt eine junge Nachbarin mehr denn je die Unterstützung ihrer Freundinnen Eddie und Mütze.

Wie gesagt, hat sich mein Eindruck von Zombie gewandelt. Und das, obwohl meist das Negative seine Gedanken beherrscht. Lucie Flebbe gelingt es auch hier wieder hervorragend, die Gefühlswelt der Protagonisten darzustellen. Ich nahm ihr alle Gefühle vorbehaltlos ab, da sie für mich vollkommen nachvollziehbar waren, eine logische Folge der vergangenen Ereignisse.

Zombies Passagen sind eher schwarz und dunkel, die von Eddie wirken trotz allem Ärger heller und freundlicher. Obwohl die Protagonisten so unterschiedlich sind, sind sie sich dennoch recht ähnlich. Der Spagat zwischen den beiden Erzählsträngen gelingt der Autorin scheinbar mühelos.
Der Spannungsbogen steigt von Kapitel zu Kapitel und wird kontinuierlich hoch gehalten ohne abzuflachen oder zu langweilen. Durch den Wechsel zwischen Zombie und Eddie gewinnt die Geschichte immer mehr an Fahrt, ich bin quasi durch die Kapitel geflogen. Das Ende lässt Raum für Spekulationen, und ich freue mich schon riesig auf den letzten Teil der Trilogie und auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

Forster, Angela L. – Heidefeuer (1. Fall für Inka Brandt)

Heidefeuer (1. Fall für Inka Brandt) – Angela L. Forster

„Robert Andresen hält gerade einen Vortrag über den Seitensprung. Ein Mann mit schweren Reitstiefeln erhebt sich und verlässt den Raum. Er tritt ins Freie und lehnt sich ein Stück weiter gegen die Hauswand. Er wartet, als letzter verlässt der Andresen das Gebäude. Bis zum Dorfteich verfolgt der Mann den Therapeuten, dann spricht er ihn an. Bevor Andresen sein Fahrrad zwischen sich und den Mann bringen kann, blitz auch schon die  Schneide eines Messers im Mondlicht auf…“

Kommissarin Inka Brandt ist nach ihrer Trennung mit ihrer kleinen Tochter Paula auf dem Bio-Hof ihrer Schwester untergekommen. Dort soll  sie mithelfen, doch die Ermittlungen machen ihr einen Strich durch die Rechnung. Hanna hat dafür Verständnis, für ihren Schwager Tim hat das jedoch Konfliktpotenzial.  Dazu kommt noch Sebastian Schäfer, ein Patient der nahegelegenen Klinik, der sich in die Ermittlungen einmischt.

Bereits der Prolog gibt einen guten Vorgeschmack auf das Buch. Vorbei ist es mit der Idylle am Dorfteich, wenn nicht sogar im ganzen Dorf. Ein Mord und damit jede Menge Raum für Spekulationen, Klatsch und Tratsch. Inka und ihr Kollege stecken mittendrin, wie viel Wahrheit steckt in den Gerüchten? Dabei ist Inkas direkte Art nicht immer hilfreich, zu Beginn ist mir dies etwas aufgestoßen, ich war nicht immer mit ihrem Handeln einverstanden. Dieses Gefühl legte sich mit der Zeit, immerhin weiß so jeder woran er bei ihr ist. Mit Sebastian Schäfer betritt eine Figur die Bühne, die etwas Leben in den dahin fliesenden Krimi bringt. Seine Vergangenheit ist bewegend, seine Ermittlungsversuche kommen bei Inka verständlicherweise nicht gut an. Mir allerdings gefällt dieser Charakter, auch wenn er nicht nur Inka sondern auch mich zur Weißglut brachte und ich mir oft dachte: Junge, nun red doch einfach Tacheles!

Die Umgebung, die Landschaft und die verschlossene und dennoch tratschende Dorfgemeinschaft hat Angela L. Forster sehr gut beschrieben, alles konnte ich mir bildlich vorstellen und ich muss gestehen: Ein klein wenig habe ich mich in die Landschaft verliebt.  Der Krimi ist leicht zu lesen, kommt ohne brutale Gewaltdarstellungen aus und hat, genau wie die Dorfbewohner, seinen eigenen Charme. Dies ist der erste Teil um Inka Brandt, und ich freue mich  auf die Fortsetzung, die auch schon bereit liegt.

  • 416 Seiten
  • Verlag: CW Niemeyer Buchverlage GmbH; Auflage: 1 (4. November 2019, Neuauflage)
  • ISBN-10: 3827195543 ISBN-13: 978-3827195548

d´Arachart, Nadine / Sarah Wedler – Angstraum

Angstraum – Nadine d´Arachart / Sarah Wedler

„Im Jahr 2006 verschwinden fünf Jugendliche aus einem Garten. Nach fünf Wochen tauchen alle wieder zu Hause auf, desorientiert, verletzt, teilweise sogar schwer. Den Täter können sie zweifelsfrei identifizieren, diesem wird der Prozess gemacht und weggesperrt. Die fünf versuchen, ein normales Leben zu führen, mit dem Erlebten umzugehen und scheinen alle auf ihre Art und Weise mit dem Thema abgeschlossen haben. Ein Trugschluss….“

Die Geschichte wird in Rückblicken und den aktuellen Geschehnissen erzählt, der Leser wechselt zwischen 2006 und 2019. Zu den beiden Jahren, einmal 2006 zum Zeitpunkt des Verbrechens und 2019, das Jahr das alle wieder zueinander führt, gibt es Kapitel in der Ich-Form, jeweils ebenfalls im Wechsel aus der Sicht der fünf Protagonisten erzählt. Zudem werden immer wieder Presseartikel oder ein Vernehmungsprotokoll eingefügt. Die fünf haben in mir die unterschiedlichsten Gefühle hervorgerufen. Teilweise hat es mich beeindruckt wie der einzelne damals und auch heute mit der Situation umgegangen ist. Andererseits gab es mit Phillip auch jemanden, der mich oft nervte mit seinen Geheimnissen und seinem Auftreten.

Das Wiedersehen der fünf verursacht die unterschiedlichsten Gefühle, zum Teil Freude, zum Teil Angst und auch Unsicherheit. Nach und nach wird der Leser in die Vergangenheit mitgenommen, versteht die Gefühlsregungen der ehemaligen Freunde. Nach zuerst harmlosen Rückblenden kommt auch die Sprache auf ein schreckliches Unglück, das mich betroffen machte. Es zeigt wie schnell aus Spaß Ernst wird und ein ganzes Leben verändern kann. Als dann die Szenen im Keller begannen, wurde es interessant. Wie würden sich die fünf schlagen? Sie waren Jugendliche und einer Situation ausgesetzt, die so manchen Erwachsenen um den Verstand bringen würde. Kämpfen sie oder ergeben sie sich ihrem Schicksal? Für mich war es sehr spannend zu lesen, wie auch hier die einzelnen Charaktere mit der Ungewissheit umgingen.

Diese Spannung steigt etwa bis zur Hälfte des Buches kontinuierlich an, dann erreicht sie meiner Meinung nach ihren Höhepunkt. Fällt danach aber nicht ab sondern bleibt beständig oben auf höchstem Niveau. Ich hatte einen Verdacht wer für die Toten in der Gegenwart verantwortlich ist, jedoch hat mich die Auflösung doch ziemlich überrascht, nichts ist wie es scheint.

Obwohl den Jugendlichen die unterschiedlichsten Gewalttaten angetan werden, wird auf eine detailgenaue Beschreibung verzichtet, dies schadet dem Buch allerdings überhaupt nicht da der Hauptaugenmerk nicht auf der Gewalt liegt. Dieses Buch war mein erstes der beiden Autorinnen, wird aber definitiv nicht mein letztes sein, es gibt eine ganz klare Lesemepfehlung von mir.

  • 459 Seiten
  • Verlag: Independently published (22. Oktober 2019)
  • ISBN-10: 1701717174 ISBN-13: 978-1701717176

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Juhr, Daniel/Kolhaas, Daniel – 13zehn

13zehn – Daniel Juhr / Daniel Kohlhaas

Ein Mann robbt durch den Dreck, gefangen im Kugelhagel der Deutschen. Um ihn herum Tod und Schmerz. Immer wieder wiederholt er den einen Satz: „Ich bin in der Hölle.“ Doch sterben möchte er nicht, noch nicht, und schon gar nicht hier….

Das Cover und auch die Beschreibung des Buches hat mich im Vorfeld schon wahnsinnig neugierig gemacht. Gegliedert ist das Buch in 7 Kapitel, in augenscheinlich abgeschlossene Geschichten und einen roten Faden, der alles zusammen hält. Dabei sind die Geschichten sowie auch die „Zwischensequenzen“ allesamt gleich lesenswert. Jegliche Beschreibung von Leid, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung ist so detailiert und bildhaft beschrieben das es mir schwer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Die Kriegserlebnisse zum Beispiel werden so anschaulich erzählt das den Leser automatisch ein beklemmendes Gefühl beschleicht, und das obwohl das Kapitel nicht sonderlich lang ist. In einem anderen Kapitel wird die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, dabei gefiel mir besonders gut die Mauer als Sinnbild für Stephans Leben. 

Das ganze Buch über findet man solche Beschreibungen, immer wieder treten Figuren in Nebenhandlungen auf, die scheinbar uninteressant wirken, mit der Zeit aber immer wichtiger für die Story werden. Und irgendwann kommt dann plötzlich der A-Ha-Effekt, aus dem dann doch wieder Verwirrung entsteht. Mit dem Fortschreiten des Buches wird immer deutlicher, dass die Geschenisse miteinander zusammen hängen, doch wie wird erst sehr spät klar, mir zumindest 😉

Abgehackte Sätze und Sätze in normalen Längen wechseln sich ab, zum Teil auch die Erzählform, was das ganze nochmal interessanter macht. Für mich war das Lesen des Buches ein Auf und Ab der Gefühlswelt, Überraschung, Entsetzen, Trauer und Freude lösen sich nahezu im Sekundentakt ab.

Mein einziger Kritikpunkt sind die vielen Ausschnitte aus verschiedenen englischsprachigen Liedern. Warum diese dabei sind, wird im Nachwort klar (welches mir sehr gut gefallen hat), ich muss allerdings gestehen dass ich diese nur überlesen habe da sie für mich nichts wesentliches zur Story beitrugen.

Für Freunde des mysteriösen ein Muss, und auch alle anderen dürfen sich gerne fragen: Bist du bereit für die Wahrheit?

  • 400 Seiten
  • Verlag: JUHRmade; Auflage: Erste (13. Oktober 2019)
  • ISBN-10: 3942625512 ISBN-13: 978-3942625517

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Thiesmeyer, Alexa – Bonner Verrat

Bonner Verrat – Alexa Thiesmeyer

Ein Friedhof im Jahre 1963…..langsam fährt ein Leichenwagen den Weg entlang, vorbei an einem Mann mit Aktentasche und Trenchcoat. Mit seinem Rosenstrauß in der Hand scheint er ein Besucher zu sein. Doch er wird von einem anderen Mann im Regenmantel schon erwartet. Ein Angestellter des Friedhofs knallt die Türe des Leichenwagens zu, aus dem sie gerade einen Sarg in die Kapelle getragen haben. Zeitgleich fallen zwei Schüsse, der Mann mit der Aktentasche bricht zusammen…

Ich muss zugeben, ich war erst skeptisch. Ich habe es nicht so mit Politik-Krimis, doch hier verstand es Alexa Thiesmeyer, mich zumindest ein kleines bisschen für Politik und ihre „Nebenwirkungen“ zu begeistern.

Ihr Buch ist in Kapitel mit Jahreszahlen und Namen gegliedert. Dadurch sehen wir verschiedene Sichtweisen und auch, wie diese zu unterschiedlichen Wahrnehmungen und Reaktion führen. Dies zu lesen gefiel mir sehr gut.

Nicht so gut gefiel mir leider die Hauptprotagonistin Bärbel. Sie war mir äußerst unsympathisch. Ihre Hartnäckigkeit, ehemalige Klassenkameraden, und dann vor allem einen, dabei haben zu wollen ist fast schon lächerlich. Ihre nächtlichen Anrufe und Verfolgungsjagden machten das nicht besser. Bärbel ist um die 60 Jahre alt, und kann sich noch an alle Klassenkameraden aus den ersten 4 Schuljahren erinnern? Respekt, ich kann das nicht. 

Dass sie mit Malte quasi einen Verbündeten gefunden hat der ähnlich verbissen wirkt wie seine Tante, sorgt für etwas action. Als Langzeitstudent hat er ja Zeit für etwas Detektiv-Arbeit. Trotz ihrer manchmal nervtötenden Art ist Bärbel mit mit der Zeit doch noch ans Herz gewachsen. Die selbstbewusste und energische Frau versteht es, ihren Kopf durchzusetzen. Für mich ist sie fast schon eine Art „Miss Marple von Bonn“ 😉

Nach und nach tun sich immer mehr Fragen auf. Wem kann man noch trauen? Wer spielt falsch? Uwes Verhalten war für mich erst mal nicht nachvollziehbar, dies klärt sich nach und nach jedoch auf. Die Geschichte aus Uwes Blickwinkel ist faszinierend, löste aber auch eine leichte Beklemmung beim lesen aus. Die Zeit des Kalten Krieges war äußerst schwierig, stille Briefkästen, Spione, Verrat…..dies alles zusammen ergibt eine spannende Geschichte. Uwes Unsicherheit ist greifbar, ich konnte mich gut in ihn hinein versetzen und mit vorstellen wie ihm zumute ist. Verständlich das er nach Aufklärung sucht, der „Verfolgungswahn“ ist nachvollziehbar. 

Bärbel und Malte als Ermittler-Duo haben mir gefallen, dennoch gab es einige Szenen die für mich unglaubwürdig bzw. überspitzt dargestellt wurden. Trotz meiner Kritikpunkte ist das Buch alles in allem ein solider, spannender Krimi der zum nachdenken anregt.

  • 314 Seiten
  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 2019 (11. September 2019)
  • ISBN-10: 3839225310 ISBN-13: 978-3839225318

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